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Informationen zum Titel "Kindern Kraft geben" findet man HIER

Kinderprostitution gibt es ja bloß im Ostblock!

Wer dies annimmt, liegt ganz weit daneben.

Ja, es ist richtig, die Medien berichten sehr oft von dem Sextourismus nach Thailand... aber nicht nur in den Ostländern gibt es Kinder, die sich für Geld verkaufen. Schaut mal vor der eigenen Tür!

Jede deutsche Großstadt hat ihn, den "Babystrich" . Hier müssen kleine Kinder ihren Körper für Geld anbieten, sich berühren lassen, Handlungen an Erwachsenen vornehmen und sich vergewaltigen lassen.

Meist stehen hinter den Kindern dann Zuhälter, oder mitunter die eigenen Eltern des Kindes, die ihr Kind verkaufen.

Eine Filmreihe "Nathalie" , die sicher jeder kennt, ist mir sehr an die Nieren gegangen, dort wird vom Babystrich erzählt und gezeigt, wie schnell die Kinder auf den Strich gehen müssen. Ich weiß, daß irgendwo in Berlin, nicht weit vom Bahnhof Zoo auch Kinder angeboten werden sollen. Hinter dem Bahnhof Zoo selbst stehen auch junge Männer, die sicher nicht alle volljährig sind. Diese bieten sich für feringes Geld an.

Eine Nacht habe ich mit einem Freund zusammen den Bahnhof Zoo besucht und ich stand mit den jungen Männern hinter dem Bahnhof Zoo. Innerhalb von 4 Stunden kamen 17 ! ! ! Freier auf mich zu, welche befriedigt werden wollten. Da kamen Taxifahrer, die 15 Euro boten, aber auch teure Autos fuhren vor und wollten meinen Preis wissen. Was die Männer wollten, möchte ich mir nicht ausmalen.

Leider verschliessen viele ihre Augen vor der Realität, sie gehen direkt am Strich vorbei und es geht sie nichts an. Viele sehen auch in dem Film "Nathalie" auch keine Realität. Man sieht aber auch in den Nachrichten, daß Kinder in einer Kneipe prostituiert werden.

Klar, offen werden die Kinder in den seltensten Fällen angeboten, allerdings gibt es genügend Leute, die über die nötigen Insiderinfos verfügen, wo sie auf Kinder treffen können.

Ich finde es erschreckend zu lesen, daß UNICEF von ca 2 Millionen Kindern weltweit spricht, welche sich prostituieren. Die Nachfrage nach jüngeren Jungen und Mädchen steigt aber in den letzten Jahren. War das frühere Einstiegsalter bei 15 Jahren, so liegt es jetzt bei etwa 12 Jahren. Die Zahl der Kinder steigt immer weiter an und auch Gesetze gegen Kinderprostitution helfen hier nicht. Wie auch? Ein Gesetz zu verabschieden ist einfach, aber wer bitte schaut auf die Einhaltung der Gesetze?

Mit der Kinderprostitution steigen auch die AIDS - Fälle und Geschlechtskrankheiten bei Kindern an.

Grenzübergreifend

Sextourismus führt aber die Touristen nicht mal weit weg, schon unsere Nachbarländer Tschechien und Polen sind beliebte Ausfluggebiete für Sextouristen.

Wie immer wieder Reportagen zeigen, werden die Behörden dort nicht mit dem Problem fertig. WARUM?

Wer ist Sextourist?

Sextouristen sind Männer und Frauen, welche ihren Urlaub im Ausland damit verbinden, meist schon vorher bestellte Kinder sexuell auszubeuten. Hierzu ziehen sich die Sextouristen (Hierbei handelt es sich um mehr Männer als Frauen) mit den Kindern in abgeschiedene Gegenden oder Hotelzimmer zurück, um ungestört zu sein.

Der Sextourist kann jeder sein, der Hausmeister von nebenan, der Bäcker oder aber auch der Bankkaufmann. Er kann dick, dünn, groß oder klein sein. Die Sextouristen sind zwischen 18 und 75 Jahren alt und rein äusserlich nicht zu erkennen.

Die Opfer

Opfer sind Kinder jeder Altersgruppe. Es ist schwer zu sagen, ob Jungen oder Mädchen öfter Opfer sind. Mitunter werden Kinder auch von Sextouristen bei den Sexpraktiken getötet.

Die Kinder kommen meist aus den unteren Gesellschaftsschichten. Es handelt sich zumeist um Kinder aus armen Familien, die sich vom Sextourismus ernähren. Viele Kinder aber prostituieren sich aber auch, um ihre Drogensucht bezahlen zu können.

In Deutschland

Bei uns in Deutschland kommen die Sextouristen meist aus der näheren Umgebung der Stadt, wo sie ihre Opfer kaufen. Auch sie ziehen sich mit den Kindern zurück, um ungestört zu sein.

Auch in Deutschland scheinen die Behörden machtlos zu sein.

Kinderprostitution und Kinderpornografie sind sehr eng miteinander verbunden, denn viele Sextouristen fertigen sich Souveniers in Form von Bild oder Videomaterialien an, welche sie an andere Pädophile weitergeben. Nur selten werden Täter gestellt. viel zu selten!

Es muss was geschehen!

Das Thema Kinderprostitution, Sextourismus ist Regierungssache, jedes Land sollte mit schafren Gesetzen die Grenzen aufzeigen und mit der Umsetzung der Gesetze müssen die Länder zeigen, wie stark sie im Kampf sind.

Wenn ich ehrlich sein soll... Manche Länder sollten weniger auf Verkehrsvergehen achten sondern sich um den Sextourismus kümmern.